Apothekersalbei - Salvia officinalis

Artikel-Nr.: HK10011

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Beschreibung Apothekersalbei - Salvia officinalis

 

Wie der Name schon sagt (Salvia, salvare, heilen (lat.)) ist der Heilsalbei der medizinisch wirksamste unter den Salbeiarten.  Der bis zu 80 cm hohe Strauch mit den immergrnen Bl„ttern ist eigentlich in mediterranen Gegenden zuhause. Bei uns ist er zwar winterhart, mag aber gerne an einem geschtzten Standort stehen. Im Apothekersalbei enthaltene Wirkstoffe sind die „therischen ™le Thujon und 1,8-Cineol, Salviol, Kampfer, Salven, Saponin, Rosmarins„ure, Urols„ure, Gerbstoffe sowie Bitterstoffe.

 

Bei šberdosierung ist Thujon giftig. Die Verwendung von Salbei als Haustee fr den Dauergebrauch wird daher nicht empfohlen.  W„hrend des Sommers hat er hbsche blaue Blten an langen Stilen, die sehr gut ebenfalls verwendet werden k”nnen.

 

Salbei hat laut neueren Studien eine gnstige Wirkung auf das Gehirn, die Augen und die Nerven. Im Moment wird sogar daran gearbeitet, aus den Inhaltsstoffen des Salbeis ein Medikament gegen Alzheimer herzustellen. Auch bei Stress kann der Salbei helfen, den Stress besser verarbeiten zu k”nnen.

 

Das im Salbei enthaltene „therische ™l verhindert Wachstum und Vermehrung von Bakterien und Viren. Zudem unterdrcken die im Salbei enthaltenen Wirkstoffe die Schweiábildung auf natrliche Weise. Dies wurde mittels wissenschaftlicher Studien belegt. Die Kombination der im Salbei enthaltenen Wirkstoffe wirkt desinfizierend und entzndungshemmend. Darber hinaus hat der Salbei blutungsstillende Eigenschaften und wirkt zusammenziehend auf das Gewebe. All diese Eigenschaften machen den Salbei zu einem effektiven pflanzlichen Heilmittel, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

 

Verwendung

 

Klassisch als Tee, frisch oder getrocknet. Als Infus zum Fuábad bei Schweissfáen oder als schweisshemmender Deo-Ersatz. Bei Halsschmerzen und Entzndungen im Mund kann auch einfach ein frisches Salbeiblatt gekaut werden.

 

Standort und Pflege

 

Volle Sonne. Winterhart und mehrj„hrig. Liebt trockene, kalkreiche B”den. Wenig gieáen.
Nach der Blte im Herbst, sollte der Salbei um ca. 1/3 eingekrzt werden. Dabei nicht in die verholzten Teile schneiden, sonst treibt er evtl. ungleichm„á¡g wieder aus.

 

Einsatzgebiete von Salbei in der Volksheilkunde

 

  • Erk„ltungskrankheiten
  • Halsschmerzen
  • Rachenentzndungen
  • Keuchhusten
  • Bronchitis
  • Vermehrte Schweiábildung
  • Fuáschweiá
  • Offene Wunden und Verletzungen
  • Konzentrationsst”rungen
  • Nervenschw„che
  • Zahnfleischbluten und - entzndungen

 

Inhaltstoffe


Kampfer, Salviol, Salven, Betulin, Borneol, Flavonoide, Thymol, Gerbs„ure, Menthol, Zineol, Carnosins„ure, Zink, Salizyls„ure, Saponine, Thujon

 

Anwendungsbeispiele aus der Volksheilkunde

 

Salbeitee

 

2 Teel”ffel getrocknete oder frische Bl„tter mit 250 ml heiáem Wasser bergieáen und nach 10 Minuten absieben. 2-3 Mal t„glich 1 Tasse trinken.

 

Gegen Schweiáfáe oder Achselschweiá
2 Essl”ffel getrocknete Salbeibl„tter mit 250 ml kochendem Wasser berbrhen und abkhlen lassen. Nach dem Duschen jeden Tag Fáe oder Achselh”hlen damit abwaschen.

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